Google-UnternehmensprofilGoogle-Unternehmensprofil erstellen: Die Anleitung — und die Entscheidungen davor.
Ein Google-Unternehmensprofil ist kostenlos und in etwa zwanzig Minuten angelegt. Ob es danach Anfragen bringt oder im schlimmsten Fall gesperrt wird, entscheidet sich an vier Angaben, die Sie beim Anlegen machen: Adresse oder Einzugsgebiet, Name, Kategorie und Kontaktdaten. Diese Anleitung führt durch beides — den Klickweg und die Entscheidungen dahinter.
Das Anlegen ist der einfache Teil. Die Angaben, die Sie dabei machen, entscheiden über Sichtbarkeit, Bestätigung — und darüber, ob Ihre Privatadresse öffentlich wird.
Wie erstelle ich ein Google-Unternehmensprofil?
Sie legen ein Google-Unternehmensprofil kostenlos über business.google.com an: Unternehmen suchen oder neu hinzufügen, Kategorie wählen, Adresse oder Einzugsgebiet festlegen, Kontaktdaten eintragen — und das Profil anschließend von Google bestätigen lassen. Erst nach dieser Bestätigung können Sie die Angaben vollständig verwalten und mit Kunden interagieren.
Der Ablauf in sechs Schritten:
- Prüfen, ob es das Profil schon gibt. Google legt für viele Unternehmen automatisch einen unbestätigten Eintrag an — aus Kartendaten, Verzeichnissen und Nutzerbeiträgen. Suchen Sie in der Google Suche oder in Maps nach Firmenname und Ort. Existiert bereits ein Eintrag, erheben Sie Anspruch darauf, statt ein zweites Profil anzulegen.
- Profil anlegen oder beanspruchen. Ist nichts vorhanden, fügen Sie das Unternehmen über business.google.com neu hinzu. Sie benötigen dafür ein Google-Konto — es muss keine Gmail-Adresse sein, eine geschäftliche E-Mail-Adresse lässt sich damit verknüpfen.
- Kategorie festlegen. Die primäre Kategorie beschreibt, was Ihr Unternehmen ist. Sie ist die folgenreichste Einzelangabe im gesamten Profil — mehr dazu weiter unten.
- Adresse oder Einzugsgebiet angeben. Hier fällt die Weiche zwischen Ladengeschäft und Dienstleistungsunternehmen ohne festen Standort. Diese Entscheidung sollten Sie vorher treffen, nicht im Formular.
- Kontaktdaten und Website ergänzen. Eine Telefonnummer, unter der der Standort direkt erreichbar ist, und die URL, die genau diesen Standort zeigt. Weiterleitungsnummern und Verweis-URLs auf Social-Media-Profile sind laut Google-Richtlinien nicht zulässig.
- Bestätigung durchlaufen. Google weist die Methode zu — meist eine Videoaufzeichnung. Danach dauert die Prüfung bis zu fünf Werktage.
Der Klickweg ist damit erledigt. Der Teil, den die meisten Anleitungen auslassen, beginnt hier: Drei der sechs Schritte enthalten Entscheidungen, die sich später nur mit Aufwand — oder gar nicht mehr — korrigieren lassen.
Ladengeschäft oder Einzugsgebiet? Die Weiche, die niemand nebenbei stellen sollte
Google unterscheidet drei Typen: Unternehmen mit Ladengeschäft, Unternehmen ohne festen Standort in einem Einzugsgebiet und Hybridunternehmen. Von diesem Typ hängt ab, ob Ihre Adresse öffentlich sichtbar ist — und welche Nachweise Google für die Bestätigung verlangt.
Praktisch relevant ist vor allem der dritte Fall. Wer Dienstleistungen beim Kunden erbringt und das Unternehmen von der Privatadresse aus führt, muss die Adresse laut Googles Richtlinien aus dem Profil löschen und stattdessen ein Einzugsgebiet angeben. Google nennt dafür ausdrücklich das Beispiel eines Klempners, der von zu Hause aus arbeitet. Wird die Adresse trotzdem angezeigt, steht sie öffentlich in Google Maps — samt Bewertungsfunktion und Wegbeschreibung zur Wohnadresse.
Zwei weitere Regeln werden regelmäßig übersehen: Ein gemietetes virtuelles Büro, an dem niemand arbeitet, ist als Adresse nicht zulässig. Und ein Co-Working-Platz darf nur angegeben werden, wenn er klar beschildert ist, während der Öffnungszeiten eigene Mitarbeiter vor Ort sind und dort Kunden empfangen werden. Verstöße führen nicht zu einer Warnung, sondern zur Sperrung des Profils.
Welcher Unternehmensname ist zulässig?
In das Namensfeld gehört ausschließlich der Name, unter dem Ihr Unternehmen auch offline auftritt — auf Schildern, Briefpapier und gegenüber Kunden. Zusätze wie Ort, Leistung oder Slogan sind nicht erlaubt und können zur Sperrung des Profils führen.
Der Reiz ist verständlich: „Musterfirma Immobilienmakler Aurich" klingt nach mehr lokaler Sichtbarkeit als „Musterfirma". Google behandelt genau diese Ergänzungen als Richtlinienverstoß. Die Beispiele stammen aus der offiziellen Richtlinie:
| Was nicht in den Namen darf | Nicht zulässig | Zulässig |
|---|---|---|
| Marketingslogans | TD Bank, Ihre komfortable Bank | TD Bank |
| Leistungen oder Produkte | Euromaster Kfz-Werkstatt | Euromaster |
| Standortzusätze | Sportpalast in Berlin-Mitte | Sportpalast Berlin |
| Telefonnummern oder URLs | Taxi Berlin 030 202020 | Taxi Berlin |
| Öffnungszeiten | Pizza Pronto 24 Stunden geöffnet | Pizza Pronto |
| Rechtsformzusätze ohne Nachweis | Löwen Apotheke OHG | Löwen Apotheke |
Rechtsformzusätze und Sonderzeichen sind nur dann zulässig, wenn Sie mit Schildern, Visitenkarten oder Rechnungen belegen können, dass sie tatsächlich Teil des Namens sind. Wo der Ortsbezug hingehört, ist damit ebenfalls geklärt: in die Adresse, das Einzugsgebiet, die Beschreibung — und vor allem auf Ihre Website. Wie lokale Signale dort sauber gesetzt werden, zeigt der Beitrag SEO für Immobilienmakler, dessen Prinzip für jede regional tätige Branche gilt.
Welche Kategorie ist die richtige?
Wählen Sie die Kategorie, auf die der Satz „Dieses Unternehmen IST…" zutrifft — nicht „Dieses Unternehmen HAT…". Und wählen Sie so wenige Kategorien wie möglich. Diese beiden Sätze stammen wörtlich aus der Google-Richtlinie und lösen die meisten Zweifelsfälle auf.
Die primäre Kategorie steuert, bei welchen Suchanfragen Ihr Profil überhaupt in Betracht kommt. Sie ist damit der stärkste einzelne Relevanzhebel im Profil — und wird trotzdem oft nach Gefühl gesetzt. Drei Beispiele aus der Richtlinie:
| Situation | Richtige Kategorie | Falsche Kategorie |
|---|---|---|
| Reiner Abhol- und Lieferdienst für Pizza, kein Restaurantbetrieb | Pizzalieferdienst | Restaurant |
| Motel mit Swimmingpool | Motel | Hotel, Schwimmbad |
| Fast-Food-Restaurant, das auch Desserts anbietet | Fast-Food-Restaurant | Dessertrestaurant |
Zwei Punkte, die Arbeit sparen: Spezifische Kategorien schlagen allgemeine — wer „Golfresort" wählt, bekommt die übergeordneten Kategorien wie „Hotel" oder „Golfplatz" von Google automatisch ergänzt. Und Kategorien sind keine Keywords: Sie beschreiben das Unternehmen als Ganzes, nicht die Liste aller Leistungen. Für einzelne Leistungen gibt es im Profil ein eigenes Feld.
Wie läuft die Bestätigung ab — und wie lange dauert sie?
Google legt die Bestätigungsmethode selbst fest; sie lässt sich nicht auswählen oder wechseln. In den meisten Fällen ist das heute eine Videoaufzeichnung. Nach dem Einreichen dauert die Prüfung bis zu fünf Werktage.
Möglich sind je nach Unternehmenstyp, Region und öffentlich verfügbaren Informationen: Videoaufzeichnung, Live-Videoanruf, Telefon oder SMS, E-Mail und Postkarte. Die Postkarte ist ausdrücklich nicht mehr für alle Unternehmen verfügbar — Anleitungen, die sie als Standardweg beschreiben, sind veraltet. In manchen Fällen verlangt Google auch mehrere Methoden nacheinander.
Für die Videobestätigung müssen in einer ungeschnittenen Aufnahme drei Dinge erkennbar sein: der Standort (Straßenschilder, Hausnummern, Nachbarunternehmen), das Unternehmen selbst (Beschilderung, Ausstattung, Werkzeuge oder Marketingmaterial) und ein Beleg dafür, dass Sie es leiten — etwa Zugang zu Bereichen, die nur Mitarbeitern offenstehen.
Drei Fehler verlängern den Prozess zuverlässig:
- Während der Wartezeit Angaben ändern. Wer Name, Adresse oder Kategorie anpasst, während eine Postkarte unterwegs ist, macht den Code ungültig.
- Einen neuen Code anfordern. Damit verfällt der alte — der Vorgang beginnt von vorn. Codes laufen ohnehin nach 30 Tagen ab, die meisten kommen binnen 14 Tagen an.
- Den Code weitergeben. Google fragt niemals nach dem Bestätigungscode. Auch Dienstleister brauchen ihn nicht: Sie werden nach der Bestätigung als Administrator hinzugefügt.
Tauchen Angaben schon vor der Bestätigung im Profil auf, ist das kein Widerspruch — Google zeigt unbestätigte Profile aus eigenen Datenquellen an. Verwalten, korrigieren und ergänzen können Sie sie erst danach.
Das Profil ist bestätigt. Wovon hängt jetzt die Sichtbarkeit ab?
Google nennt für lokale Suchergebnisse drei Faktoren: Relevanz, Entfernung und Bekanntheit. Die Entfernung zum Suchenden können Sie nicht beeinflussen. Damit bleiben zwei Hebel — und beide hängen an Arbeit, die nach dem Anlegen beginnt.
| Faktor | Was er bedeutet | Ihr Hebel |
|---|---|---|
| Relevanz | Wie gut das Profil zur Suchanfrage passt | Vollständige, präzise Angaben: Kategorie, Leistungen, Beschreibung, Öffnungszeiten |
| Entfernung | Wie weit das Unternehmen vom Suchenden entfernt ist | Nicht beeinflussbar |
| Bekanntheit | Wie bekannt das Unternehmen insgesamt ist | Verweise von anderen Websites, Anzahl und Qualität der Rezensionen |
Bemerkenswert an dieser offiziellen Liste ist, was fehlt: Beiträge, Fotomengen, Häkchen-Checklisten. Google hält stattdessen unmissverständlich fest, dass ein besseres lokales Ranking nicht eingefordert werden kann — auch nicht gegen Bezahlung. Wer Ihnen einen garantierten Platz im Kartenausschnitt verkauft, verkauft etwas, das es nicht gibt.
Ein nützliches Werkzeug für die Pflege ist die Profilstärke, die Google für bestätigte Profile anzeigt. Sie weist auf fehlende Angaben hin und prüft, ob die Informationen über Suche, Maps und Shopping hinweg konsistent sind. Als Vollständigkeitsprüfung ist sie hilfreich — als Rankingversprechen sollte man sie nicht lesen.
Die zweite Hälfte der Arbeit liegt ohnehin außerhalb des Profils: Der Faktor Bekanntheit speist sich aus Verweisen und Erwähnungen im Netz. Das ist klassische lokale Sichtbarkeit — wie lange sie braucht, bis sie trägt, ordnet der Beitrag Wie lange dauert SEO? ein.
Fünf Empfehlungen aus älteren Anleitungen, die heute nicht mehr stimmen
Ein großer Teil der Ratgeber zu diesem Thema wurde vor Jahren geschrieben und seither nur oberflächlich aktualisiert. Diese fünf Punkte begegnen einem besonders häufig:
| Häufige Empfehlung | Aktueller Stand |
|---|---|
| „Legen Sie einen Google-My-Business-Eintrag an" | Der Dienst heißt Google Unternehmensprofil. Verwaltet wird es direkt in der Google Suche und in Google Maps, nicht mehr über eine separate App. |
| „Fordern Sie die Bestätigungspostkarte an" | Die Methode wird von Google zugewiesen und ist nicht wählbar. Die Postkarte ist nicht für alle Unternehmen verfügbar; die Videobestätigung ist der übliche Weg. |
| „Nehmen Sie Ort und Leistung in den Namen auf" | Verstoß gegen die Namensrichtlinie mit Sperrungsrisiko. Der Ortsbezug gehört in Adresse, Einzugsgebiet und auf die Website. |
| „Pflegen Sie den Bereich Fragen und Antworten" | Die Funktion wurde eingestellt; neue Fragen lassen sich nicht mehr stellen. Bereits vorhandene Fragen bleiben sichtbar und sollten weiterhin beantwortet werden. |
| „Wählen Sie möglichst viele Kategorien" | Google verlangt das Gegenteil: so wenige und so präzise Kategorien wie möglich. Übergeordnete Kategorien ergänzt Google selbst. |
Der Wegfall der Fragen-und-Antworten-Funktion ist dabei mehr als eine gestrichene Kachel. Er verschiebt eine Aufgabe, die viele Unternehmen im Profil erledigt haben, zurück auf die eigene Website.
Was das Profil für KI-Antworten bedeutet
Google-Unternehmensprofile sind eine der Datenquellen, aus denen KI-gestützte Antworten in Suche und Maps zu lokalen Anbietern schöpfen — neben Rezensionen und der Website des Unternehmens. Wer dort genannt werden will, braucht dieselbe Substanz, die auch klassische Sichtbarkeit trägt: konsistente Angaben, eine präzise Kategorie, echte Bewertungen und eine Website, die die Fragen der Zielgruppe klar beantwortet.
Genau hier schließt sich der Kreis zur eingestellten Fragen-und-Antworten-Funktion. Die typischen Kundenfragen — Kosten, Ablauf, Einzugsgebiet, Voraussetzungen — brauchen weiterhin eine Antwort, nur nicht mehr im Profil. Ein gepflegter FAQ-Bereich auf der eigenen Website übernimmt diese Rolle und ist zugleich die Form, die KI-Systeme am zuverlässigsten auswerten. Wie Inhalte aufgebaut sein müssen, um in generativen Antworten zitiert zu werden, vertieft der Beitrag Generative Engine Optimization.
Das Unternehmensprofil bleibt damit ein Baustein, kein Kanal für sich. Es liefert die lokalen Fakten; Autorität und Zitierfähigkeit entstehen auf der Website. Wie beides zusammenspielt, beschreibt unsere Leistung SEO & KI-Sichtbarkeit.
Der rote Faden: erst entscheiden, dann anlegen
Beste Option: Klären Sie vor dem ersten Klick vier Punkte schriftlich — Unternehmenstyp (Ladengeschäft, hybrid oder Einzugsgebiet), exakter Name laut Schild und Briefpapier, primäre Kategorie sowie die Telefonnummer und URL, die genau diesen Standort zeigen. Das Anlegen selbst dauert danach zwanzig Minuten und läuft ohne Korrekturschleifen durch.
Pragmatische Alternative: Existiert bereits ein unbestätigtes Profil, beanspruchen Sie es, statt ein zweites anzulegen. Doppelte Profile schaden der Sichtbarkeit und müssen später aufwendig zusammengeführt werden.
Konkreter nächster Schritt: Suchen Sie in Google Maps nach Ihrem Firmennamen und Ort. Was Sie dort sehen — nichts, ein fremdverwalteter Eintrag oder ein unbestätigtes Profil — bestimmt, welcher der beiden Wege für Sie gilt. Für stark regional geprägte Branchen — etwa Immobilienmakler — ist das Profil der Ausgangspunkt der lokalen Sichtbarkeit; wie es danach in ein Gesamtbild aus Website, Inhalten und Anzeigen eingebettet wird, zeigt unser System.
Gut zu wissen.
Ist ein Google-Unternehmensprofil kostenlos?
Ja. Das Anlegen, Bestätigen und Verwalten eines Google-Unternehmensprofils ist kostenfrei. Kosten entstehen nur, wenn Sie zusätzlich Anzeigen schalten. Ein besseres lokales Ranking lässt sich laut Google ausdrücklich nicht kaufen.
Wie lange dauert die Bestätigung des Unternehmensprofils?
Nach dem Einreichen prüft Google die Angaben bis zu fünf Werktage. Bei der Bestätigung per Postkarte kommen die Zustellzeiten hinzu — die meisten Codes treffen binnen 14 Tagen ein und laufen nach 30 Tagen ab. In Einzelfällen bestätigt Google sofort, etwa wenn die Website bereits in der Search Console bestätigt ist.
Kann ich ein Unternehmensprofil ohne Ladengeschäft erstellen?
Ja. Wenn Sie Dienstleistungen beim Kunden erbringen, legen Sie ein Profil für ein Unternehmen ohne festen Standort an, blenden die Adresse aus und geben stattdessen ein Einzugsgebiet an. Führen Sie das Unternehmen von zu Hause aus, verlangen die Google-Richtlinien sogar, die Adresse zu entfernen. Ein gemietetes virtuelles Büro ist als Adresse nicht zulässig.
Darf ich Keywords oder den Ort in den Firmennamen aufnehmen?
Nein. In das Namensfeld gehört ausschließlich der Name, unter dem das Unternehmen auch offline auftritt. Zusätze wie Ort, Leistung, Slogan, Telefonnummer oder Öffnungszeiten sind Richtlinienverstöße und können zur Sperrung des Profils führen.
Wie viele Kategorien soll ich auswählen?
So wenige wie möglich. Google empfiehlt, die präziseste Kategorie für das Kerngeschäft zu wählen und darauf zu verzichten, weitere Leistungen als Kategorien zu ergänzen. Übergeordnete Kategorien fügt Google automatisch hinzu, wenn Sie eine spezifische auswählen.
Belege & Quellen.
- Ihr Unternehmensprofil bei Google hinzufügen oder Anspruch darauf erheben — Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Unternehmen bei Google bestätigen — Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Richtlinien für die Präsentation Ihres Unternehmens auf Google — Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Ranking in lokalen Suchergebnissen auf Google verbessern — Google Unternehmensprofil-Hilfe
- Profilstärke verwalten — Google Unternehmensprofil-Hilfe
- FAQ: Funktion Fragen und Antworten eingestellt (Stand 12/2025) — Google Unternehmensprofil-Community, Produktexperten-Leitfaden
Alle Online-Quellen abgerufen am 27. Juli 2026.
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